Anscheinend liegen unseren Mädels die Nachmittagsspiele
besser als die am Morgen. Jedenfalls waren die PSV-B-Mädchen beim Derby in
Gretesch bei besten äußeren Bedingungen von Beginn an hellwach. Gleich der
erste nennenswerte Torschuss, eine Bogenlampe von Julia B., fand nach 3 Minuten
den Weg ins Tor! Mit der Führung im Rücken bestimmte der PSV in der ersten
halben Stunde das Spiel. Allerdings kam es dabei trotz spielerisch guter
Momente zu selten zu guten Torabschlüssen. Die klarste Chance vergab Kerstin
nach einer einstudierten Eckballvariante, als sie einen Volley knapp über das
Tor jagte.
Vor gut drei Wochen trafen wir im Kreispokal schon einmal auf die starke Mannschaft des SV Hellern II, die mit Bezirksligaspielern des letztjährigen C-Jugend Jahrgangs gespickt ist!
Wir wussten um die Stärken in der Offensive und stellten mit Kai Sutthoff (eigentlich Stürmer) eine fast spielentscheidende Umstellung auf den schnellen, trickreichen Stürmer der Helleraner. Kai,sowie auf der anderen Seite Jan Schneider, gewannen nahezu sämtliche Defensivzweikämpfe und ebneten mit dem starken Libero Jannik Feldkamp und den sehr diszipliniert und zweikampfstarken defensiven Mittelfeldspielern Niels Wenning und Jan Apelhans ein Abwehrbollwerk, dass uns die nötige Sicherheit für unser Spiel gegeben hat.
Trotz dem 0:1 in der 21. Minute konnte man der Mannschaft anmerken, dass sie heute was holen wollte. Kurz vor der Pause gelang Lars Kähler nach einer wunderschönen Kombination, die bereits am eigenen Strafraum begann, dass längst überfällige 1:1. In der zweiten Halbzeit sahen die Zuschauer ein spannendes, abwechslungsreiches Spiel mit Torchancen auf beiden Seiten.
Donnerstag, 17. September 2009 Mittwoch Abend 21.15 Uhr in Andervenne stehen die Piesberger SV Frauen völlig erschöpft und bejubeln ein 2:2 gegen den starken Tabellenführer von Heidekraut Andervenne. Diszipliniert und konsequent spielten die Pyerinnen auf Konter. Der PSV stand gut geordnet in der Defensive und ließ in den ersten 25 Minuten nur einen Schuß aus 18 Metern zu, der knapp drüber ging. Andervenne wurde so langsam ungeduldig und machte immer mehr auf. Der PSV konterte geschickt und tauchte in der 27. Minute alleine vor der Heidekraut Torfrau auf, diese konnte aber gegen Kelly klären.
Pye wurde immer gefährlicher und hatte immer wieder Standards, so auch in der 32. Minute, als eine Andervennerin aus der Bedrängnis den Ball ins eigene Tor bugsierte.
Chancenplus nicht
genutzt!
Der für die verhinderte Sabrina
Wittig eingesprungene Gästebetreuer zuckte mit den Schultern: „ Das ist
Fußball, nicht immer gewinnt die bessere Mannschaft!" Damit traf er nach dem Spiel
unserer B-Juniorinnen gegen die SG Glane/Bad Iburg den Nagel auf den Kopf.
Am
heutigen Sonntag traf die II. Damenmannschaft des Piesberger SV auf den bis
dahin ungeschlagenen und verlustpunktfreien Tabellenführer der SG
Bohmte/Ostercappeln.
Im Gegensatz zum Mittwochspiel, als einige Spielerinnen fehlten, konnte der
Trainer an diesem Sonntag fast seine komplette Mannschaft begrüßen. Und diese
Mannschaft zeigte dann auch gleich, was in ihr steckt. Man konnte dem Spiel-
Lauf- und Kampfstarken Spielerinnen des Gegners von Beginn an Paroli bieten. Mehr
noch, es konnten auch gegen diesen Gegner einige gute Chancen herausgespielt
werden. Und dieses Mal war die Chancenverwertung (anders als am Mittwoch)
wesentlich besser. Fiel Mitte der ersten Halbzeit das 1:0 für Pye noch etwas
glücklich, so wurde das 2:0 kurze Zeit später durch einen schön vorgetragenen
Angriff erzielt. Leider konnten die Bohmter Damen kurz vor der Pause noch auf
2:1 verkürzen. Aber
Bedingt durch Urlaub, Krankheit, Verletzung und
Terminschwierigkeiten personell leicht dezimiert machte sich die II.
Damenmannschaft des Piesberger SV am Mittwochabend auf nach Herringhausen. Aber
trotz des knappen Personals lieferte die Mannschaft ein ganz gutes Spiel ab.
Besonders in der zweiten Halbzeit waren die Piesberger Damen klar überlegen. Leider
führte der Gegner, der fast ausnahmslos mit langen, weiten Bällen agierte, zur
Halbzeit bereits mit 2:0, wobei dem zweite Tor eine klare Abseitsstellung der
Torschützin vorausging.
Dass es letztendlich